Tiergestützte Pädagogik (Hund)

Schulhund Fredel mit seinen langen Haaren, schwarz und weiß gefleckt Die damaligen drei Schulhunde sitzen nebeneinander auf einem Stein, jeweils mit der Hundeleine. Ein Schulhund ist ein Privathund, der den Pädagogen regelmässig in die Schule begleitet. Der Schulhund unterstützt und begleitet den Pädagogen und unterstützt gemeinsame Ziele.
Der Schulhund lebt in der Familie des Pädagogen und wird dort artgerecht gehalten. Der Pädagoge trägt die Verantwortung und die Kosten für den Hund.
Der Einsatz erfolgt immer im Hund-Mensch-Team überwiegend in der Klasse des Pädagogen, aber auch im Förderunterricht mit Lerngruppen und/oder auch mit einzelnen Kindern.

Lizenzen & Quellen

Warum ein Schulhund?

Schulhund im Unterricht als Lernhelfer: während des Unterrichts wird er von Schülern gestreichelt.

Er ist ein

  • Lernunterstützer
  • Stresskiller
  • Mutmacher
  • Ruhepool
  • Agressionshemmer
  • Entwicklungshelfer
  • Kommunikationspartner
  • Konzentrationisförderer

 

Lizenzen & Quellen

Bedingungen

Voraussetzungen des Hundes Voraussetzungen des Pädagogen
  • absolut freundliches Wesen
  • ohne Aggression gegenüber Menschen
  • nicht scheu, ängstlich, schreckhaft oder unsicher
  • Menschenbezogen
  • hohe Toleranz- und Reizschwelle
  • ausgeprägte Beißhemmung
  • Ausbildungsstandards

 

  • Sachkunde und theoretisch-fachkundiges Wissen
  • Arbeit nach Förderplänen
  • gesteigerter persönlicher Arbeitseinsatz
  • Zeit für Vor- und Nachbereitung
  • Kompetenz, den Hund aus Stress- und Krisensituationen herauszuholen

 




Datenschutzerklärung